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Mittwoch, 2. Juli 2014

Und jährlich grüßt der Zirbenschnaps

Ich weiß, ich hab Euch schon letztes Jahr Zirben gezeigt, auch wie man sie ansetzt habe ich kurz beschrieben, ABER

1. freue ich mich immer riesig, wenn ich Zirben bekomme, bei uns in der Gegend wachsen die nämlich nicht und ich bekomme sie immer aus Kärnten mitgebracht und

2. habe ich eine neue Kamera - eine Samsung NX 300 M - die ich momentan austeste. Ich hab eine Riesenfreude damit, sie ist leichter und einfacher zu bedienen als unsere Spiegelreflex-Kamera und ich bin mir sicher, dass ich mit etwas Übung ganz tolle Fotos damit hinbekommen kann.

Hier aber mal meine Zirben:

 
"Die Zirbelkiefer (Pinus cembra), auch Arbe,[1] Arve, Zirbe oder Zirbel[1] genannt, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Kieferngewächse (Pinaceae). Ihre Heimat sind die Alpen und die Karpaten. Der Baum kann bis zu 25 Meter hoch werden. Seine Kurztriebe tragen viele Büschel mit jeweils fünf Nadeln. Die Samen werden irreführend Zirbelnüsse genannt, obwohl sie keine Nüsse sind. Die Bäume können bis zu 1000 Jahre alt werden. Sie finden Verwendung als Möbel- und Schnitzholz, Zirbelnuss und Samen auch in der Lebensmittelproduktion, sowie in der Produktion von Spirituosen, wie dem Zirbenlikör."

 
Ich setze den Zirbenschnaps oder -Likör immer mit Obstler (Obstbrand) an. Dafür werden die Zirben geviertelt, je 5 Zirben mit 1 Liter Brand übergossen und ein bisschen gezuckert. Ich mache das immer nach Gefühl, eher weniger, weil nachzuckern kann man immer noch.
Nach einigen Tagen verfärbt sich der Brand bräunlich und nach 1-2 Wochen kann man den Zirbenschnaps filtern und in Flaschen füllen. Der Geschmack ist etwas "hantig" und nicht jedermanns Sache, wir mögen ihn allerdings sehr gerne.

Bis bald, liebe Grüße
Karen

1 Kommentar:

  1. Eine neue Kamera macht immer viel Spaß :) Unter dem Geschmack kann ich mir gar nichts vorstellen, aber Hauptsache euch schmeckt's!
    Liebe Grüße
    Sandra

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