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Freitag, 3. Januar 2020

Neujahrsspaziergang

Hallo Ihr Lieben!

Ich hoffe, Ihr seid gut rüber gerutscht und es geht Euch gut. Unser Jahr 2020 hat sehr schön begonnen. Bei strahlend blauem Himmel sind wir unsere traditionelle Neujahrsrunde gegangen.



Gemütlich ca. 1 Stunde durch die Lobau,dann gut Mittag essen und anschließend wieder zurück. Gewärmt hat mich mein neuer Loop "Duo". Die Wolle habe ich samt Anleitung beim Wollfest Wien gekauft beim Stand von "Flotte Nadel". Gestrickt habe ich den Loop zwischen Weihnachten und Neujahr.


Gerade noch rechtzeitig, bevor es ganz dunkel war kamen wir wieder beim Auto an...schön war´s.

Bis bald, liebe Grüße
Karen

PS: Enthält Werbung, unbezahlt und gerne.

Dienstag, 31. Dezember 2019

Guten Rutsch!!!

Hallo Ihr Lieben!

Mit meinen letzten Socken des Jahres - und wohl für einige Zeit - möchte ich Euch einen guten Rutsch ins Jahr 2020 wünschen.


Sofort, als ich das Knäul im Dezember Abo sah, musste ich an Glücksbringer denken: Rauchfangkehrer, Kleeblätter, Fliegenpilze, genau danach sah die Wolle aus.


Verstrickt habe ich sie zu Socken für mein Kind. Es freut mich immer wieder, wie gerne er meine handgestrickten Socken trägt, mögen sie noch so bunt sein.

In nächster Zeit wird es hier weniger Socken zu sehen geben. Ich möchte wieder einmal etwas anderes stricken. Etwas für mich und auch das eine oder andere UFO abarbeiten. Ich habe so viele angefangene Pullover in verschiedenen Ausbaustufen im Keller liegen, um die ist es eigentlich sehr schade. Also hoffe ich, im Jahr 2020 ein UFO pro Monat abzuarbeiten. Meine Wollabos hab ich alle gekündigt und gute Vorsätze für ein (Nicht-nur-Woll)konsumfreiesarmes 2020 sind gefasst. Ich setzte mich nicht unter Druck, bin aber sehr gespannt, wie lange ich durchhalte.

Nun wünsche ich Euch allen einen schönen Silvesterabend und einen guten Rutsch!

Bis nächstes Jahr, liebe Grüße
Karen

Montag, 30. Dezember 2019

Leider verschollen

Hallo Ihr Lieben!

Dieses Jahr ist doch tatsächlich ein Geschenk am Postweg verloren gegangen. Mir wurde schon vorhergesagt, dass es 14 Tage dauern könnte, bis die Empfängerin, die liebe Sandra, es in Händen halten wird. Nun dauert es aber schon seeeeehr lange und ich fürchte, das Packerl wird nicht mehr ankommen.


Ich habe vor dem Versand Fotos von den Geschenk-Armstulpen gemacht, so kann ich sie wenigstens herzeigen. Lieber hätte ich das getan, nachdem Sandra das Geschenk bekommen hat.


Liebe Sandra! Ich schlage vor, wir warten den Jahreswechsel noch ab. Sollte das Packerl bis dahin immer noch nicht bei Dir sein, stricke ich Dir die Stulpen gerne noch einmal. Falls Du lieber eine andere Farbe magst, oder gar keine Armstulpen trägst sondern lieber Socken hättest... ich bin für alle Wünsche offen. Es tut mir sehr leid, dass es mit der Überraschung zu Weihnachten nicht geklappt hat.

Euch wünsche ich nun noch einen schönen Tag,

bis bald, liebe Grüße
Karen

Samstag, 28. Dezember 2019

Geschenkesocken

Hallo Ihr Lieben!

Ich hoffe, Ihr habt die Weihnachtsfeiertage gut überstanden und geht nun entspannt ins neue Jahr. Bei uns ist es sehr gemütlich und ruhig. Ich habe viel Strickzeit, wir gehen spazieren oder auch mal eislaufen. Einfach machen, worauf man gerade Lust hat... daran könnte ich mich gewöhnen.

Nun möchte ich Euch aber noch 2 Paar Socken aus meinem Opal September Abo nachreichen.


Ich muss ja sagen, dass alle Männersocken irgendwie gleich aussehen. Diese sind noch dazu sehr groß (Größe 47), aber trotzdem hat es mir Freude gemacht, sie für einen lieben Freund zu stricken.

Die dazugehörige liebe Freundin bekam kunterbunte Kuschelsocken, weil ihre alten schon sooo kaputt waren. Tja, was soll man da machen ?


Genug geplaudert, jetzt geh ich wieder stricken !

Bis bald, liebe Grüße
Karen

Dienstag, 24. Dezember 2019

Frohe Weihnachten!

Hallo Ihr Lieben!

Ich wünsche Euch von Herzen ein wunderschönes, friedvolles, besinnliches, fröhliches Weihnachtsfest. Genießt die Zeit mit Euren Lieben und feiert schön!


Bis bald, alles Liebe
Karen

Samstag, 21. Dezember 2019

Die Raunächte und Julefest im keltischen Jahreskreis

Hallo Ihr Lieben!

Es freut mich sehr, dass Ihr Euch so für "mein" Thema, die Raunächte interessiert. Gerne erzähle ich Euch an dem heutigen, wichtigen, Tag mehr darüber.

Am 21.12., dem Tag der Wintersonnenwende, wurde schon zur Zeit der Kelten das Julefest gefeiert. In dieser Nacht wird das Licht in Gestalt des Sonnengottes Belenos wiedergeboren und der Zyklus des Jahres beginnt neu. Es ist wohl kein Zufall, das die Geburt von Christus in diese Zeit fällt, bringt doch dieser ebenso Licht in die Welt.


In machen Gegenden gilt der 21.12. schon als Raunacht, in der Haus und Hof geräuchert und mit Weihwasser gesegnet werden.

Die Raunächte verbinden das Mondjahr, welches 354 Tage dauert, mit dem Sonnenjahr, welches 365 Tage dauert. Um diese 11 Tage, beziehungsweise 12 Nächte ranken sich viele Geschichten und unzählige Bräuche sind im Laufe der Jahrhunderte entstanden. Die Nacht auf 25.12. gilt in den meisten Gegenden als die erste Raunacht, und jene auf 5.1. als die Letzte.


Die Zeit der Raunächte gilt als die stillste, dunkelste Zeit des Jahres. Schon immer wurde sie für die innere Einkehr genutzt, zum Rückblick über das abgelaufene Jahr, aber auch für Orakel betreffend das kommende Jahr. Dafür wurde jede der 12 Raunächte einem Monat des Folgejahres zugeordnet. Die 1. Raunacht entspricht dem Jänner, die 2. dem Februar usw. 

Aus diesem Grund möchte ich dieses Jahr  zwischen 25.12. und 5.1.ein Tagebuch führen, in dem ich festhalte, wie es mir persönlich geht (gesellig oder eher ruhig, zufrieden oder rastlos, glücklich oder traurig...) aber auch wie das Wetter ist, was ich träume (falls ich was träume) und alles, was mir sonst noch in den Sinn kommt.

Im Lauf des Jahres 2020 kann ich dann immer nachschauen, ob es mit dem Orakel was auf sich hat. Zur Unterstützung hab ich mir Orakelkarten gekauft. Diese geben Anregungen, worüber man nachdenken sollte oder was man an diesem Tag tun sollte (z.B. Räuchern). Ich habe die Karten noch nicht gelesen, sondern werde jeden Tag 3 davon ziehen und mich überraschen lassen. Auch das werde ich im Tagebuch festhalten.


Die wichtigste Gestalt der Raunächte ist Frau Percht. Früher galt sie als Muttergöttin, der Name "Percht" leitet sich vom mittelhochdeutschen Wort "perath" ab, was soviel wie "hell" oder "glänzend" bedeutet. Trotzdem verbreitete Frau Percht oft Angst und Schrecken, wenn sie mit ihrer wilden Jagd durch die Lande zog. Aus diesem Grund durfte in der Zeit der Raunächte keine Wäsche aufgehängt werden, da sich die wilde Jagd darin hätte verfangen können. Die Spinnräder mussten still stehen, da die Fäden des Schicksals von Frau Percht und ihrem Gefolge gesponnen wurden. 


Woher der Name "Raunächte" genau kommt, kann ich nicht sagen. Ich habe einige verschiedene Ideen dazu gelesen. Einerseits von "Räuchern" (Schutzräucherungen in diesen Nächten), aber auch von "rau", weil es die kältesten, rauesten Nächte des Jahres sind, aber auch eine Herleitung vom mittelhochdeutschen "rüch", was soviel bedeutet wie "haarig", ist möglich... womit sich der Kreis zu den Perchtenläufen schließt, die immer noch in vielen Gemeinden durchgeführt werden.

Es gäbe noch so viel zu erzählen, ich hoffe, ich hab Euch ein bisschen neugierig auf diese wunderbare Zeit im Jahr gemacht, die mich von Jahr zu Jahr mehr fasziniert.

Bis bald, liebe Grüße
Karen

Mittwoch, 18. Dezember 2019

Socken, was sonst?

Hallo Ihr Lieben!

Heute melde ich mich nur ganz kurz um Euch die nächsten Geschenkesocken zu zeigen, die fertig geworden sind.


Verstrickt wurde wieder einmal ein Knäuel aus dem Opal Abo (12/2018).


Das nächste Mal gibt es etwas über die Raunächte zu lesen. Wenn es Euch interessiert, schaut einfach ab 21.12. hier vorbei.

Bis bald,  liebe Grüße
Karen

PS: enthält unbezahlte Werbung