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Montag, 21. Oktober 2019

Nebelsocken für´s Kind

Hallo Ihr Lieben!

Nachdem ich die Socken für mein Kind (mittlerweile Schuhgröße44!) fertig hatte stellte ich fest, dass auch diese gut zu den Fotos von unserer letzten Wanderung passen.

Auch diese Wolle ist vom September Opal-Abo und die Färbung gefällt mir sehr gut. Leider hatte ich einen Knoten im Knäul, so dass mir nicht 2 vom Farbverlauf her gleiche Socken gelungen sind. Andererseits finde ich das bei diesem grau-weiß Verlauf gar nicht so schlimm.

Weil die Füße meines Kindes sehr schnell gewachsen sind hat er momentan nicht viele handgestrickte Socken zur Auswahl. Er trägt die aber sooo gerne, dass es oft zur Geruchsbelästigung kommt, wenn keine sauberen mehr da sind.... aus diesem Grund hab ich schon wieder ein Paar für ihn auf den Nadeln.

Bis bald, liebe Grüße
Karen

PS: Wie immer Werbung unbeauftragt und unbezahlt.

Samstag, 19. Oktober 2019

Meine Herbstwandersocken

Hallo Ihr Lieben!

Wie versprochen, hier noch ein paar Bilder von meinen "Wandersocken".

 Die Wolle ist vom Opal-Abo September 2019 und ich wollte endlich wieder einmal Socken für MICH stricken. Die Farbe hat mich natürlich gleich angelacht und sie sind echt kuschelig geworden.

Am Schaft hab ich ein einfaches rechts-links Rippenmuster gestrickt, den Fuß nur glatt rechts.

Kaum hatte ich meine Socken fotografiert, sind mir schon die nächsten von den Nadeln gesprungen, momentan läuft´s. Die zeige ich Euch beim nächsten Mal.

Bis bald, liebe Grüße
Karen

Mittwoch, 16. Oktober 2019

Wandern am Hermannskogel

Hallo Ihr Lieben!

Letztes Wochenende war strahlend schönes Herbstwetter angesagt, so dass wir uns auf machten um die letzte gemeinsame Wanderung des Jahres zu genießen.



Vom strahlend goldenem Herbstwetter war noch nicht viel zu sehen, als wir um 10 Uhr in Sievering losgingen. Wir wanderten entlang des Wiener Stadtwanderweges Nr.2 vorbei an Weingärten...


...bis zur ersten Einkehrmöglichkeit, dem "Häuserl am Stoan". Da dieses noch geschlossen hatte, und auch die Aussicht zu wünschen übrig lies, marschierten wir gleich weiter.


Der Wanderweg führte durch Wälder, vorbei an Schafen und sogar ein Pferd haben wir gesehen. Unser nächstes Ziel war die Habsburgerwarte, welche den höchsten Punkt von Wien darstellt und - angeblich - eine tolle Aussicht bietet.


Auf uns wirkte die Warte allerdings wie ein verwunschenes Halloween-Schloss. Nun wurde es aber endlich Zeit für eine erste Einkehr. Im "Gasthaus zum Agnesbründl" stillten wir unseren Durst, um dann noch den 5 Minuten Abstecher zum namensgebenden Bründl zu unternehmen.


Man erzählte sich früher, dass das Wasser des Agnesbründls bei Augenleiden helfen soll. Nach dem Motto "Nutzt´s nix - schadt´s nix" wuschen wir uns mit dem dünnen Rinnsal die Augen und wanderten weiter.


Die Stimmung war fast mystisch und wir waren gar nicht mehr böse, dass sich der Wetterbericht geirrt hatte. Der Herbstwald war sehr stimmungsvoll und wir genossen den Tag in der Natur... doch dann wurde der Hunger immer größer.


Gottseidank kam gerade rechtzeitig das "Häuserl am Himmel" in Sicht, wo wir es uns so richtig schmecken ließen.

Frisch gestärkt besuchten wir noch den "Lebensbaumkreis" und genossen, nachdem sich der Nebel doch plötzlich verzogen hatte (oder lag es etwa doch an der Augenwaschung im Agnesbründl?), die wunderschöne Sicht über Wien.


Da es unsere letzte Wanderung für dieses Jahr war, stießen wir kurz vor Ende des Rundweges noch einmal auf die schönen Stunden, die wir miteinander verbracht hatten, an.


Ich hoffe, es geht nächstes Jahr so weiter, ich halte Euch jedenfalls auf dem Laufenden.

Beim nächsten Mal zeige ich Euch, in welchen Socken ich gewandert bin.

Bis bald, liebe Grüße

Karen

PS: Auch hier ist bestimmt wieder Werbung mit drin - unbeauftragt, unbezahlt aber von Herzen gern.

Dienstag, 8. Oktober 2019

Mein Kürbiskuschelpullover

Hallo Ihr Lieben!

EIGENTLICH wollte ich ja keine Wolle mehr kaufen. Dieser Pulli hat mich aber so angelacht, dass ich eine Ausnahme machen musste.... und mir dachte, verstrickte Wolle gilt ja nicht mehr als Wolle.
Wahrscheinlich war der Pulli deshalb so schnell fertig, und weil es nur glatt gestrickt mit 6er Nadeln sowieso flott voran ging.


Es handelt sich erneut um ein Modellpaket von Filati. Dieses Mal aus dem Heft "Filati No 58" Herbst/Winter 2019/20. Die Wollmenge war mehr als ausreichend, mir sind insgesamt 3 Knäul übrig geblieben. Die Anleitung ist einfach und gut verständlich.

Die verwendete Wollqualität heißt "Peloso" und ist sehr kuschelig und flauschig. Ich bin mit dem Pullover nicht direkt unzufrieden, aber irgendwie wirkt er ein bisschen unförmig... oder bin ich das etwa ??? Es ist müßig, darüber nachzudenken, ob ich ihn etwas länger hätte stricken sollen, oder weiter, oder gar enger. Er ist jedenfalls tragbar und SEHR gemütlich.


Ich musste gleich, als ich die Farben sah, an Kürbisse denken - obwohl die ja eher orange sind. Trotzdem passen Kuschelpulli und Kürbisse gut zueinander, ist zumindest meine Meinung.

Zu meinen Haaren muss ich sagen, dass ich aufgegeben habe.... ich schaffe es einfach nicht, sie nicht zu waschen. Allerdings suche ich weiter nach Alternativen zu den herkömmlichen Shampoos und werde berichten. Vielen herzlichen Dank für Eure Tipps, die ich nach meinem letzten Post bekommen habe.

Nun wünsche ich Euch noch eine schöne Kürbiszeit,

bis bald, liebe Grüße
Karen

PS: Enthält Werbung, unbezahlt und herzlich gerne, Wolle und Anleitung selbst gekauft.

Freitag, 4. Oktober 2019

Waschmittel, Zahnpasta und gute Vorsätze

Hallo Ihr Lieben!

Jene von Euch, die hier schon länger mitlesen wissen, dass ich gerne experimentiere und vor allem so viel wie möglich selbst mache. Heute ist es wieder einmal so weit und ich möchte einige Ideen und Erfahrungen mit Euch teilen.

Einige haben schon erraten, was ich mit den Kastanien vor hatte. Ich wollte endlich ausprobieren, damit Wäsche zu waschen.


Nicht nur, dass es umweltschonend ist, es ist auch kostengünstig, natürlich und ohne Nebenwirkungen. Ich verwende schon lange keinen Weichspüler mehr, daher war meine Wäsche recht oft nicht mehr so weich wie früher. Ich war seeeehr gespannt, wie das nun nach dem Waschen mit Kastanien ist und muss sagen: ich bin begeistert.


Fürs Erste habe ich mir eines Morgens unter dem Kastanienbaum gegenüber meiner Arbeitsstelle die Jackentaschen angefüllt. Es waren 600g, die ich gesammelt hatte. Diese wurden zuerst geviertelt, dann in der Küchenmaschine zerkleinert, so weit das ging. Anschließend habe ich die Kastanien auf Backbleche ausgebreitet und bei 50 °C im Ofen getrocknet (die Tür einen Spalt breit offen lassen, damit die Feuchtigkeit raus kann). Für meinen ersten Waschversuch habe ich dann eine Handvoll der getrockneten Kastanien in Wasser angesetzt, ca. 7-8 Stunden stehen lassen, dann abgeseiht und das Wasser direkt mit ein paar Tropfen ätherischen Zitronenöl in die Trommel der Waschmaschine gegeben. Hat super funktioniert und ich werde bestimmt noch einmal Kastanien sammeln gehen um einen Vorrat für´s Jahr anzulegen.

Was ich auch schon lange ausprobieren wollte, ist Zahnpasta selber machen. Da in den gängigen Zahnpastatuben sehr viel Mikroplastik drin ist (erst unlängst war das wieder Thema beim "Jenke"-Experiment) bin ich auf der Suche nach einer Alternative.


Hier mein erster Versuch... der mich nicht ganz überzeugt. Ich habe nach Rezept gearbeitet:

100 g Heilerde
2 TL Kalziumkarbonat
1 TL Birkenzucker
1 Prise Salz
1/16 l Salbeitee
je 10 Tropfen Nelken- und Pfefferminzöl

Das Ganze ist sehr flüssig und beim Zähneputzen eine ziemliche Sauerei. Zurück bleibt zwar ein guter Geschmack nach Pfefferminze aber auch Sand, der zwischen den Zähnen knirscht. Für etwaige Tipps wäre ich sehr dankbar.

Nun noch zu den Vorsätzen. Ich möchte in Zukunft auf Haarshampoo verzichten. Statt Duschgel verwende ich schon lange Seife, entweder selbst gemacht, oder auf einem Markt gekauft. Eine zufriedenstellende Alternative zu Haarshampoo habe ich allerdings noch nicht gefunden. Meine Recherchen haben nun ergeben, dass sich das Haar quasi um sich selbst kümmert, wenn man es nur mit Wasser wäscht. Allerdings dauert es 6-8 Wochen, bis es sich umgestellt hat. Und 6-8 Wochen sind laaaang… ich bin gespannt, ob ich durchhalte.(Eine Woche hab ich schon).

Beim nächsten Mal gibt es wieder was Gestricktes zu sehen,

bis bald, liebe Grüße
Karen

PS: Kann Werbung enthalten, da Markennamen erkennbar sind, alles selbst gekauft.

Mittwoch, 2. Oktober 2019

Herbstliche Männersocken

Hallo Ihr Lieben!

Mein Mann hat sich wieder einmal Socken von mir gewünscht. Ich habe mir ein Knäul aus dem Opal Abo vom Mai 2019 rausgesucht und einfache Rippensocken gestrickt.

Ich finde, sie sind richtig schön herbstlich geworden. Bei diesen Färbungen muss es gar kein aufwändiges Sockenmuster sein, ich mag die am liebsten ganz einfach.


Die Kastanien hab ich allerdings für was ganz anderes gesammelt, aber davon mehr in meinem nächsten Post.

Nachdem der runde Geburtstag meines Mannes nun vorbei ist und auch sonst nichts aufregendes ansteht hoffe ich, nun wieder mehr zum Bloggen zu kommen. Obwohl ich immer wieder bei Euch rein schaue, fehlt mir dann doch die Gelegenheit zum kommentieren, am Handy mag ich das nicht so gerne. Also wie gesagt, ich bin guter Dinge, dass ich nun wieder vermehrt meinen Senf zu Euren Posts dazu geben werde,

bis bald, liebe Grüße
Karen

PS: Werbung wie immer unbezahlt und von Herzen gerne.

Samstag, 21. September 2019

Weissdornsammeln mit neuen Armstulpen

Hallo Ihr Lieben!

Jetzt ist er also wirklich da, der Herbst. Ich freue mich über die kühlen Tage und genieße den blitzblauen Himmel und das goldene Licht. Rechtzeitig wurden meine schnellen Armstulpen aus einer wunderschönen Färbung ("Bergsee") von Wollträume fertig.


Sie kamen mir gerade recht für meinen Ausflug in die Lobau. Dort habe ich mit meinem Kind Weissdorn Beeren gesammelt. Hier habe ich Euch schon mehr über den Weissdorn erzählt.



Dieses Jahr wollte ich gerne ein neues Likör-Rezept ausprobieren. Es ist ganz einfach, man brauch dafür 2 Handvoll Weissdornbeeren, 2 Esslöffel braunen Kandiszucker und eine Flasche Gin. Alle Zutaten gibt man in ein Gefäß und lässt dies ca. 6 Wochen stehen. Dann abseihen und FERTIG. Wie der Likör dann schmeckt, kann ich leider noch nicht sagen, aber gesund für´s Herz ist er auf jeden Fall.


Auf den Bildern sehr Ihr allerdings nicht nur Weissdornbeeren, sondern viele verschiedene Sträucher, die in der Lobau wachsen. Berberitze, Hagebutte, Pfaffenhütchen, um nur einige zu nennen.


Hier steht er nun, der Liköransatz, und darf rasten.

Ich wünsche Euch allen noch ein schönes Wochenende,

bis bald, liebe Grüße
Karen

PS: Enthält wieder Werbung, unbezahlt und von Herzen gerne.