Hallo Ihr Lieben!
Arbeitsreich waren die letzten Wochen. Nicht nur im Büro war viel zu tun, auch handarbeitsmäßig war ich sehr fleißig. Da ich aber schon viel für Weihnachten gemacht habe, kann ich momentan nicht viel zeigen. Daher war es etwas still hier am Blog.
Nun sind aber Armstulpen fertig geworden, die ich Euch nicht vorenthalten möchte.
Das Muster war sehr angenehm zu stricken, die kuschelige Wolle eine Färbung von Wollträume.
Die Stulpen sind allerdings auch nicht für mich, würden aber genau in mein Beuteschema fallen.
Vom Opal Abo September hab ich alle Knäule verstrickt. Und das, noch bevor das nächste Abo ausgeliefert wird.... da war ich dieses Mal wirklich schnell. Die Socken zeige ich Euch dann nach Weihnachten ;-))
Nun wünsche ich Euch noch einen schönen Abend, ich werde jetzt endlich wieder einmal eine ausgedehnte Blogrunde drehen.
Liebe Grüße, bis bald
Karen
PS: Wolle wie immer selbst gekauft.
Herzlich willkommen !
Ich freue mich über Deinen Besuch bei mir und wünsche Dir viel Spaß beim Stöbern !
Donnerstag, 28. November 2019
Freitag, 1. November 2019
Der keltische Jahreskreis - Samhain
Hallo Ihr Lieben !
Je mehr ich mich mit dem Thema Heilkräuter beschäftige, desto öfter komme ich in Berührung mit der Geschichte der Kelten. Der Ausdruck "die Kelten" ist eigentlich nicht ganz richtig. Wie ich gelernt habe, gab es viele verschiedene keltische Stämme, die sich unterschiedlich entwickelt haben. Unser heutiges "Wissen" über die Kelten basiert auf Vermutungen, da es in dieser Kultur keine Schrift gab und somit auch keine schriftlichen Überlieferungen vorhanden sind. Da ich das Thema sehr spannend finde, möchte ich es hier mit Euch teilen.
Damit es mit so viel Text nicht langweilig wird, habe ich Euch Fotos vom Wiener Zentralfriedhof mitgebracht, die ich letzte Woche bei schönstem Herbstwetter gemacht habe.
Aber nun zurück zu "den Kelten". In den verschiedensten Büchern, die ich im Zuge meiner Kräuterausbildung gelesen habe, gibt es immer wiederkehrende Aufzeichnungen über den Jahreskreis der Kelten.
Bei diesem Jahreskreis handelt es sich um ein achtspeichiges Rad. Die vier Hauptspeichen richten sich nach der Sonne, hier sind Tag- und Nachtgleichen sowie Sonnenwenden die wichtigen Daten. Die nochmalige Unterteilung dieser Viertel richtet sich nach dem Mond.
Die Göttin und ihr Gefährte belgeiten die Kelten durch das Jahr und verändern dabei laufend ihre Gestalt. So erklärten sich die Kelten den Wechsel der Jahreszeiten.
Das Keltenjahr, wie übrigens auch das Hexenjahr, beginnt zu Samhain. Das wurde von 31.10. bis 1.11. bzw. 2.11. gefeiert. Dieses Fest bezeichnet das Ende des landwirtschaftlichen Jahres und den Beginn der dunklen Jahreszeit.
Samhain fällt in die dunkle, nebelige Zeit, die Zeit der Jagd und des Schlachtens, des Todes. Einer Legende zufolge, soll der Sonnenhirsch vom Totengott und Jäger (Samain) erlegt worden sein, weshalb die Sonne verschwindet. Samains Gefährtin ist nun die dunkle Göttin Morrigan.
Zu Samhain verschwinden die Grenzen der Welten, die Kelten glaubten daran, in dieser Nacht mit Toten reden und in die Anderswelt eintauchen zu können. Man stellte Lichter ins Fenster und die von maskierten Jugendlichen verkörperten Geister erbettelten sich Gaben. Aus Rüben wurden Wegleuchten für die Geister geschnitzt. Erst viel später kam der Kürbis aus Amerika zu uns.
Unser heutiges Halloween ist also keine "neue Erfindung" sondern ur-alte Tradition.
Geblieben ist uns auch Allerheiligen und Allerseelen, an welchen wir uns an unsere lieben Verstorbenen erinnern.
Ich hoffe, mein Versuch einer Erklärung war nicht zu verwirrend. Wenn Euch das Thema interessiert, versuche ich gerne, auch die anderen Feste des keltischen Jahreskreises ein bisschen vorzustellen - wenn es so weit ist.
Außerdem möchte ich noch darauf hinweisen, dass ich meine Informationen aus verschiedenen Büchern von Wolf-Dieter Storl, dem Buch "Erdenfrau" und meinen Kursunterlagen vom Kräuterkurs zusammengesucht habe. Sollte ich etwas falsch verstanden oder falsch wiedergegeben haben, scheut euch bitte nicht, mir dies zu sagen.
Ich wünsche Euch noch einen ruhigen, besinnlichen Allerheiligentag,
bis bald, liebe Grüße
Karen
PS: Werbung unbezahlt und herzlich gerne
Je mehr ich mich mit dem Thema Heilkräuter beschäftige, desto öfter komme ich in Berührung mit der Geschichte der Kelten. Der Ausdruck "die Kelten" ist eigentlich nicht ganz richtig. Wie ich gelernt habe, gab es viele verschiedene keltische Stämme, die sich unterschiedlich entwickelt haben. Unser heutiges "Wissen" über die Kelten basiert auf Vermutungen, da es in dieser Kultur keine Schrift gab und somit auch keine schriftlichen Überlieferungen vorhanden sind. Da ich das Thema sehr spannend finde, möchte ich es hier mit Euch teilen.
Damit es mit so viel Text nicht langweilig wird, habe ich Euch Fotos vom Wiener Zentralfriedhof mitgebracht, die ich letzte Woche bei schönstem Herbstwetter gemacht habe.
Aber nun zurück zu "den Kelten". In den verschiedensten Büchern, die ich im Zuge meiner Kräuterausbildung gelesen habe, gibt es immer wiederkehrende Aufzeichnungen über den Jahreskreis der Kelten.
Bei diesem Jahreskreis handelt es sich um ein achtspeichiges Rad. Die vier Hauptspeichen richten sich nach der Sonne, hier sind Tag- und Nachtgleichen sowie Sonnenwenden die wichtigen Daten. Die nochmalige Unterteilung dieser Viertel richtet sich nach dem Mond.
Die Göttin und ihr Gefährte belgeiten die Kelten durch das Jahr und verändern dabei laufend ihre Gestalt. So erklärten sich die Kelten den Wechsel der Jahreszeiten.
Das Keltenjahr, wie übrigens auch das Hexenjahr, beginnt zu Samhain. Das wurde von 31.10. bis 1.11. bzw. 2.11. gefeiert. Dieses Fest bezeichnet das Ende des landwirtschaftlichen Jahres und den Beginn der dunklen Jahreszeit.
Samhain fällt in die dunkle, nebelige Zeit, die Zeit der Jagd und des Schlachtens, des Todes. Einer Legende zufolge, soll der Sonnenhirsch vom Totengott und Jäger (Samain) erlegt worden sein, weshalb die Sonne verschwindet. Samains Gefährtin ist nun die dunkle Göttin Morrigan.
Zu Samhain verschwinden die Grenzen der Welten, die Kelten glaubten daran, in dieser Nacht mit Toten reden und in die Anderswelt eintauchen zu können. Man stellte Lichter ins Fenster und die von maskierten Jugendlichen verkörperten Geister erbettelten sich Gaben. Aus Rüben wurden Wegleuchten für die Geister geschnitzt. Erst viel später kam der Kürbis aus Amerika zu uns.
Unser heutiges Halloween ist also keine "neue Erfindung" sondern ur-alte Tradition.
Geblieben ist uns auch Allerheiligen und Allerseelen, an welchen wir uns an unsere lieben Verstorbenen erinnern.
Ich hoffe, mein Versuch einer Erklärung war nicht zu verwirrend. Wenn Euch das Thema interessiert, versuche ich gerne, auch die anderen Feste des keltischen Jahreskreises ein bisschen vorzustellen - wenn es so weit ist.
Außerdem möchte ich noch darauf hinweisen, dass ich meine Informationen aus verschiedenen Büchern von Wolf-Dieter Storl, dem Buch "Erdenfrau" und meinen Kursunterlagen vom Kräuterkurs zusammengesucht habe. Sollte ich etwas falsch verstanden oder falsch wiedergegeben haben, scheut euch bitte nicht, mir dies zu sagen.
Ich wünsche Euch noch einen ruhigen, besinnlichen Allerheiligentag,
bis bald, liebe Grüße
Karen
PS: Werbung unbezahlt und herzlich gerne
Donnerstag, 31. Oktober 2019
Happy Halloween-Hexen Socken
Hallo Ihr Lieben!
Jene unter Euch, die meinem Blog schon länger folgen, wissen, dass meine Männer und ich bekennende Halloween-Fans sind. Leider hat es sich dieses Jahr nicht ergeben, dass wir eine Halloween-Party machen, aber ich kann in Sachen Fotos aus dem Vollen schöpfen.
Als ich dieses Wollknäul im September Abo von Opal entdeckte, musste ich sofort an Halloween-Hexen denken.
Ich hab sie schon auf meinem Besen bereit gehängt, damit ich nicht mit kalten Füßen fliegen muss ;-)). Das T-Shirt "I´m the good witch" habe ich schon seit vielen Jahren. Es wird jedes Jahr zu Halloween getragen und sonst sorgfältig aufbewahrt.
Und weil es zu Halloween immer wieder Süßes gibt, habe ich einige unserer Leckereien aus den Vorjahren in die Collage eingebaut.
Eines ist sicher, auch ohne Party werde ich in diesen Socken eine "Chic Witch" sein. Nun wünsche ich Euch heute einen schönen, und wer das mag gruseligen, Halloweenabend.
Morgen möchte ich Euch ein bisschen etwas über den keltischen Jahreskreis und das Fest "Samhain" erzählen,
bis dann, liebe Grüße
Karen
PS: Enthält sicher wieder unbezahlte Werbung.
Jene unter Euch, die meinem Blog schon länger folgen, wissen, dass meine Männer und ich bekennende Halloween-Fans sind. Leider hat es sich dieses Jahr nicht ergeben, dass wir eine Halloween-Party machen, aber ich kann in Sachen Fotos aus dem Vollen schöpfen.
Als ich dieses Wollknäul im September Abo von Opal entdeckte, musste ich sofort an Halloween-Hexen denken.
Das ist nun schon das zweite Sockenpaar für mich aus diesem Abo, aber Hexen Socken.... die müssen einfach bei mir bleiben !
Und weil es zu Halloween immer wieder Süßes gibt, habe ich einige unserer Leckereien aus den Vorjahren in die Collage eingebaut.
Eines ist sicher, auch ohne Party werde ich in diesen Socken eine "Chic Witch" sein. Nun wünsche ich Euch heute einen schönen, und wer das mag gruseligen, Halloweenabend.
Morgen möchte ich Euch ein bisschen etwas über den keltischen Jahreskreis und das Fest "Samhain" erzählen,
bis dann, liebe Grüße
Karen
PS: Enthält sicher wieder unbezahlte Werbung.
Donnerstag, 24. Oktober 2019
Vitaminsocken
Hallo Ihr Lieben!
Es tut mir leid, wenn ich Euch langweile, aber ich hab schon wieder nur Socken für Euch. Mein Kind hat sich vom Opal September Abo noch ein zweites Knäul ausgesucht.
Mittlerweile überlege ich ja schon während dem Stricken, welches Thema mir zu der Wolle einfällt. Hier war es ganz klar Vitamin C. Es hätten auch bunte Paprika, Grapefruits, Limetten und vieles mehr ins Farbkonzept gepasst, alles davon hat viel Vitamin C und das brauchen wir in dieser Jahreszeit besonders.
Vielleicht erinnern die Socken ja mein Kind daran, immer brav Obst zu essen. Die Fotos sind leider nicht besonders scharf geworden, aber kaum hat die 2. Socke meine Nadel verlassen, wurden sie schon angezogen und ich musste zusehen, dass ich wenigstens das eine oder andere Foto schnell erwische.
Da ich mir vorgenommen habe, die 6 Knäul aus diesem Abo endlich mal so zeitnah zu verstricken, dass bis zum nächsten Abo (kommt im Dezember) keines mehr übrig ist, müsst Ihr wohl noch einige Socken-Posts über Euch ergehen lassen. (Wer hat mitgezählt?)
Ich wünsche Euch einen schönen Tag, und nicht vergessen: VITAMINE essen !
Liebe Grüße, bis bald
Karen
Es tut mir leid, wenn ich Euch langweile, aber ich hab schon wieder nur Socken für Euch. Mein Kind hat sich vom Opal September Abo noch ein zweites Knäul ausgesucht.
Mittlerweile überlege ich ja schon während dem Stricken, welches Thema mir zu der Wolle einfällt. Hier war es ganz klar Vitamin C. Es hätten auch bunte Paprika, Grapefruits, Limetten und vieles mehr ins Farbkonzept gepasst, alles davon hat viel Vitamin C und das brauchen wir in dieser Jahreszeit besonders.
Vielleicht erinnern die Socken ja mein Kind daran, immer brav Obst zu essen. Die Fotos sind leider nicht besonders scharf geworden, aber kaum hat die 2. Socke meine Nadel verlassen, wurden sie schon angezogen und ich musste zusehen, dass ich wenigstens das eine oder andere Foto schnell erwische.
Da ich mir vorgenommen habe, die 6 Knäul aus diesem Abo endlich mal so zeitnah zu verstricken, dass bis zum nächsten Abo (kommt im Dezember) keines mehr übrig ist, müsst Ihr wohl noch einige Socken-Posts über Euch ergehen lassen. (Wer hat mitgezählt?)
Ich wünsche Euch einen schönen Tag, und nicht vergessen: VITAMINE essen !
Liebe Grüße, bis bald
Karen
Montag, 21. Oktober 2019
Nebelsocken für´s Kind
Hallo Ihr Lieben!
Nachdem ich die Socken für mein Kind (mittlerweile Schuhgröße44!) fertig hatte stellte ich fest, dass auch diese gut zu den Fotos von unserer letzten Wanderung passen.
Auch diese Wolle ist vom September Opal-Abo und die Färbung gefällt mir sehr gut. Leider hatte ich einen Knoten im Knäul, so dass mir nicht 2 vom Farbverlauf her gleiche Socken gelungen sind. Andererseits finde ich das bei diesem grau-weiß Verlauf gar nicht so schlimm.
Weil die Füße meines Kindes sehr schnell gewachsen sind hat er momentan nicht viele handgestrickte Socken zur Auswahl. Er trägt die aber sooo gerne, dass es oft zur Geruchsbelästigung kommt, wenn keine sauberen mehr da sind.... aus diesem Grund hab ich schon wieder ein Paar für ihn auf den Nadeln.
Bis bald, liebe Grüße
Karen
PS: Wie immer Werbung unbeauftragt und unbezahlt.
Nachdem ich die Socken für mein Kind (mittlerweile Schuhgröße44!) fertig hatte stellte ich fest, dass auch diese gut zu den Fotos von unserer letzten Wanderung passen.
Auch diese Wolle ist vom September Opal-Abo und die Färbung gefällt mir sehr gut. Leider hatte ich einen Knoten im Knäul, so dass mir nicht 2 vom Farbverlauf her gleiche Socken gelungen sind. Andererseits finde ich das bei diesem grau-weiß Verlauf gar nicht so schlimm.
Weil die Füße meines Kindes sehr schnell gewachsen sind hat er momentan nicht viele handgestrickte Socken zur Auswahl. Er trägt die aber sooo gerne, dass es oft zur Geruchsbelästigung kommt, wenn keine sauberen mehr da sind.... aus diesem Grund hab ich schon wieder ein Paar für ihn auf den Nadeln.
Bis bald, liebe Grüße
Karen
PS: Wie immer Werbung unbeauftragt und unbezahlt.
Samstag, 19. Oktober 2019
Meine Herbstwandersocken
Hallo Ihr Lieben!
Wie versprochen, hier noch ein paar Bilder von meinen "Wandersocken".
Die Wolle ist vom Opal-Abo September 2019 und ich wollte endlich wieder einmal Socken für MICH stricken. Die Farbe hat mich natürlich gleich angelacht und sie sind echt kuschelig geworden.
Am Schaft hab ich ein einfaches rechts-links Rippenmuster gestrickt, den Fuß nur glatt rechts.
Kaum hatte ich meine Socken fotografiert, sind mir schon die nächsten von den Nadeln gesprungen, momentan läuft´s. Die zeige ich Euch beim nächsten Mal.
Bis bald, liebe Grüße
Karen
Wie versprochen, hier noch ein paar Bilder von meinen "Wandersocken".
Die Wolle ist vom Opal-Abo September 2019 und ich wollte endlich wieder einmal Socken für MICH stricken. Die Farbe hat mich natürlich gleich angelacht und sie sind echt kuschelig geworden.
Am Schaft hab ich ein einfaches rechts-links Rippenmuster gestrickt, den Fuß nur glatt rechts.
Kaum hatte ich meine Socken fotografiert, sind mir schon die nächsten von den Nadeln gesprungen, momentan läuft´s. Die zeige ich Euch beim nächsten Mal.
Bis bald, liebe Grüße
Karen
Mittwoch, 16. Oktober 2019
Wandern am Hermannskogel
Hallo Ihr Lieben!
Letztes Wochenende war strahlend schönes Herbstwetter angesagt, so dass wir uns auf machten um die letzte gemeinsame Wanderung des Jahres zu genießen.
Vom strahlend goldenem Herbstwetter war noch nicht viel zu sehen, als wir um 10 Uhr in Sievering losgingen. Wir wanderten entlang des Wiener Stadtwanderweges Nr.2 vorbei an Weingärten...
...bis zur ersten Einkehrmöglichkeit, dem "Häuserl am Stoan". Da dieses noch geschlossen hatte, und auch die Aussicht zu wünschen übrig lies, marschierten wir gleich weiter.
Der Wanderweg führte durch Wälder, vorbei an Schafen und sogar ein Pferd haben wir gesehen. Unser nächstes Ziel war die Habsburgerwarte, welche den höchsten Punkt von Wien darstellt und - angeblich - eine tolle Aussicht bietet.
Auf uns wirkte die Warte allerdings wie ein verwunschenes Halloween-Schloss. Nun wurde es aber endlich Zeit für eine erste Einkehr. Im "Gasthaus zum Agnesbründl" stillten wir unseren Durst, um dann noch den 5 Minuten Abstecher zum namensgebenden Bründl zu unternehmen.
Man erzählte sich früher, dass das Wasser des Agnesbründls bei Augenleiden helfen soll. Nach dem Motto "Nutzt´s nix - schadt´s nix" wuschen wir uns mit dem dünnen Rinnsal die Augen und wanderten weiter.
Die Stimmung war fast mystisch und wir waren gar nicht mehr böse, dass sich der Wetterbericht geirrt hatte. Der Herbstwald war sehr stimmungsvoll und wir genossen den Tag in der Natur... doch dann wurde der Hunger immer größer.
Gottseidank kam gerade rechtzeitig das "Häuserl am Himmel" in Sicht, wo wir es uns so richtig schmecken ließen.
Frisch gestärkt besuchten wir noch den "Lebensbaumkreis" und genossen, nachdem sich der Nebel doch plötzlich verzogen hatte (oder lag es etwa doch an der Augenwaschung im Agnesbründl?), die wunderschöne Sicht über Wien.
Da es unsere letzte Wanderung für dieses Jahr war, stießen wir kurz vor Ende des Rundweges noch einmal auf die schönen Stunden, die wir miteinander verbracht hatten, an.
Ich hoffe, es geht nächstes Jahr so weiter, ich halte Euch jedenfalls auf dem Laufenden.
Beim nächsten Mal zeige ich Euch, in welchen Socken ich gewandert bin.
Bis bald, liebe Grüße
Karen
PS: Auch hier ist bestimmt wieder Werbung mit drin - unbeauftragt, unbezahlt aber von Herzen gern.
Letztes Wochenende war strahlend schönes Herbstwetter angesagt, so dass wir uns auf machten um die letzte gemeinsame Wanderung des Jahres zu genießen.
Vom strahlend goldenem Herbstwetter war noch nicht viel zu sehen, als wir um 10 Uhr in Sievering losgingen. Wir wanderten entlang des Wiener Stadtwanderweges Nr.2 vorbei an Weingärten...
...bis zur ersten Einkehrmöglichkeit, dem "Häuserl am Stoan". Da dieses noch geschlossen hatte, und auch die Aussicht zu wünschen übrig lies, marschierten wir gleich weiter.
Der Wanderweg führte durch Wälder, vorbei an Schafen und sogar ein Pferd haben wir gesehen. Unser nächstes Ziel war die Habsburgerwarte, welche den höchsten Punkt von Wien darstellt und - angeblich - eine tolle Aussicht bietet.
Auf uns wirkte die Warte allerdings wie ein verwunschenes Halloween-Schloss. Nun wurde es aber endlich Zeit für eine erste Einkehr. Im "Gasthaus zum Agnesbründl" stillten wir unseren Durst, um dann noch den 5 Minuten Abstecher zum namensgebenden Bründl zu unternehmen.
Man erzählte sich früher, dass das Wasser des Agnesbründls bei Augenleiden helfen soll. Nach dem Motto "Nutzt´s nix - schadt´s nix" wuschen wir uns mit dem dünnen Rinnsal die Augen und wanderten weiter.
Die Stimmung war fast mystisch und wir waren gar nicht mehr böse, dass sich der Wetterbericht geirrt hatte. Der Herbstwald war sehr stimmungsvoll und wir genossen den Tag in der Natur... doch dann wurde der Hunger immer größer.
Gottseidank kam gerade rechtzeitig das "Häuserl am Himmel" in Sicht, wo wir es uns so richtig schmecken ließen.
Frisch gestärkt besuchten wir noch den "Lebensbaumkreis" und genossen, nachdem sich der Nebel doch plötzlich verzogen hatte (oder lag es etwa doch an der Augenwaschung im Agnesbründl?), die wunderschöne Sicht über Wien.
Da es unsere letzte Wanderung für dieses Jahr war, stießen wir kurz vor Ende des Rundweges noch einmal auf die schönen Stunden, die wir miteinander verbracht hatten, an.
Ich hoffe, es geht nächstes Jahr so weiter, ich halte Euch jedenfalls auf dem Laufenden.
Beim nächsten Mal zeige ich Euch, in welchen Socken ich gewandert bin.
Bis bald, liebe Grüße
Karen
PS: Auch hier ist bestimmt wieder Werbung mit drin - unbeauftragt, unbezahlt aber von Herzen gern.
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